11.04.2026

Schlussrunde 

Am vergangenen Wochenende fand das Schlussrundenturnier in der Eulachhallestatt - ein ganz besonderer Anlass, da es das letzte Turnier in dieser Teamkonstellation war. Noch einmal gemeinsam auf dem Feld stehen, zusammen spielen und zeigen, was in der Saison alles gelernt wurde, stand dabei im Mittelpunkt.

Der frühe Start in den Tag mit dem ersten Spiel um 8:30 Uhr in einer noch ruhigen Halle verlangte allen etwas ab. Doch kaum hatte das Turnier begonnen war die anfängliche Müdigkeit schnell vergessen und die Zeit verging wie im Flug. Mit zwei Teams konnten wir allen Spielerinnen und Spielern viel Einsatzzeit ermöglichen. Die einzelnen Spiele waren dabei so abwechslungsreich wie lehrreich: Von sehr starken Leistungen bis hin zu Situationen, in denen noch Potenzial zum Weiterlernen sichtbar wurde, war alles dabei. 

Besonders schön war, dass fast jede und jeder ein Tor erzielen konnte - ein tolles Zeichen für den Teamgeist und die gemeinsame Entwicklung. Zum Abschluss wurden alle mit Medaillen belohnt - eine verdiente Anerkennung für den Einsatz und die Fortschritte über die gesamte Saison hinweg. Dieses Turnier hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der Zusammenhalt im Team ist und dass Handball nur gemeinsam funktioniert. Mit vielen positiven Eindrücken und neuer Motivation blicken wir nun auf die kommende Saison.

Larissa Zoller

 

 

 

 

Grün-Weiss Effretikon 1 vs. SG Albis Foxes Handball Samstag, 11. April 2026 | 15:30 Uhr | HeimspielSchlussresultat: 37:24 (Halbzeit: 18:12)

Mit einem verdienten Heimsieg verabschiedete sich Grün-Weiss Effretikon 1 aus der laufenden Saison – und was für ein Abschluss das war.

Von Beginn an liess die Mannschaft keinen Zweifel daran, wer auf heimischem Parkett das Sagen hat. Die einstudierten Spielzüge griffen von der ersten Minute an, die Teameinstellung stimmte – und das Resultat liess nicht lange auf sich warten. Mit einer starken Vorstellung in der ersten Halbzeit zog Effretikon konsequent davon und ging mit einem komfortablen 18:12 in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Albis Foxes jedoch zurück ins Spiel. Begünstigt durch eine Phase mit technischen Fehlern auf Effretikoner Seite verkürzten die Gäste auf 24:20 – die Partie wurde nochmals spannend. Doch die Mannschaft bewies Charakter, schüttelte die Fehlerphase ab und fand zurück zu ihrem überzeugenden Handball. In der Schlussphase dominierte Grün-Weiss nach Belieben und liess dem Gegner keine Chance mehr.

37:24 – ein klarer, verdienter Sieg zum Saisonabschluss, gefeiert mit den heimischen Fans. 13 Tore Vorsprung am Ende sprechen eine deutliche Sprache. Ein würdiger Abschluss einer Saison, in der die Mannschaft gezeigt hat, dass Zusammenhalt und taktische Disziplin den Unterschied machen.

Auf eine erfolgreiche nächste Saison – Grün-Weiss Effretikon! 💚🤍

29.03.2025

SG Winterthur - Grün-Weiss Effretikon 1 40:22 (22:11)

Gegen diesen Gegner auf den ersten Sieg zu hoffen, wäre unrealistisch gewesen. Auch die späte Anspielzeit war offenbar für die Kids etwas seltsam... Ziemlich kopflos trudelten sie gemächlich in der Garderobe ein: die zugeteilte Nummer bei der Leibchentasche schon wieder vergessen, der falsche Torhüter im Torwartshirt, keine Ahnung wer eigentlich Gegner ist, als das Aufwärmen begann noch aufs Klo,... Irgendwie kriegten wir ein Einlaufen hin und wenn nicht noch links und rechts verwechselt worden wäre, hätte sogar die Startaufstellung gestimmt. Gestimmt hat dann auch der Einsatz auf dem Spielfeld zu Beginn des Spiels. Die Verteidigung zeigte Biss und liess keine einfachen Tore zu. Im Angriff lief es nicht ganz wie gewünscht. Druck machte nur, wer werfen wollte. Nebst ein paar schönen Kreisanspielen war oft zu wenig Bewegung im Rückraum.
Zur Pause lagen wir deutlich hinten und für die zweite Halbzeit hiess es, einfach zu probieren und bestmöglich Gegenwehr zu leisten. Einige sehenswerte Tore gelangen uns noch, doch kurz vor Schluss gestanden wir dem Gegner mittels Fehlpass doch noch das 40. Tor zu.
Einmal mehr waren uns die Gegner ist fast allen Bereichen die entscheidende Nasenlänge voraus und einmal mehr hiesse es, dem Team gut zuzusprechen und für die kommenden Trainings zu motivieren...

Christine

21.03.2026

SG Weinfelden Kreuzlingen - SG Grün-Weiss Effretikon Winti 21:29 (14:17)

Im letzten Spiel der Saison stand für uns noch einmal ein wichtiges Spiel auf dem Programm. Die erste Halbzeit begann ausgeglichen. Wir konnten uns zwar immer wieder leicht absetzen, liessen den Gegner jedoch durch kleine Unkonzentriertheiten immer wieder herankommen. So blieb das Spiel spannend, und wir gingen mit einer 17:14-Führung in die Pause.

Auch in der zweiten Halbzeit zeigte sich zunächst ein ähnliches Bild wie vor der Pause. Beide Teams lieferten sich ein umkämpftes Spiel, und wir konnten uns nicht entscheidend absetzen. Nach einer Weile folgte jedoch unsere stärkste Phase des Spiels. Mit einer soliden Abwehr und konsequenten Abschlüssen im Angriff gelang es uns, den Vorsprung deutlich auszubauen. Unsere Gegnerinnen fanden in dieser Phase kaum noch Mittel, um dagegenzuhalten. Wir bauten unseren Vorsprung kontinuierlich aus und kontrollierten das Spiel bis zum Schluss. Am Ende stand ein verdienter 29:21-Sieg auf der Anzeigetafel und damit ein gelungener Abschluss der Saison.

Luana Calò

22.03.2026

Dies letzte Spielrunde dieser Saison spielten wir heute in Bischofszell. Wir traten mit einer guten Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern an. In jedem Spiel waren wir am Gegner dran und konnten sogar 3 der 5 Spiele gewinnen.
Leider war die Torschützenliste nicht sehr ausgeglichen und die Tore der Mädels etwas rar - ebenso wie die Pässe an die Flügel. Eine Runde Lollys sollte da noch etwas Abhilfe schaffen... (ja, die Trainer mussten in die Trickkiste und nachher ins Portmonee greifen ;-) )
Die Lernkurve zeigte stetig nach oben und letztendlich wissen hoffentlich alle, dass es in den Trainings noch viel zu tun gibt. Packen wir es an! Die nächste Saison kommt schneller als wir denken...

Christine

Für GWE dabei: Tina, Léonie, Leana, Giulia, Alexa, Hanna, Felix, Cornelius, Leo, Thorben, Yaron

21.03.2026

Grün-Weiss Effretikon - SG Stäfa/ Meilen 24-29 (9:13)

Gegen einen Gegner, der eigentlich in unserer Reichweite lag, konnten wie bis zum 9:9 mithalten. Dann schlichen sich Fehler in unser Spiel ein, die der Gegner auszunutzen wusste. Mit nur 2 Auswechselspielern gingen uns mehr und mehr die Varianten aus und das Team war nicht mehr mit dem letzten Willen bei der Sache.
In der zweiten Halbzeit ging zu Beginn gar nichts mehr. Verlorene 1:1 in der Verteidigung und technische Fehler (insgesamt 28) im Angriff liessen den Gegner mit bis zu 9 Toren  davonziehen. Da nützte auch die 50%-Quote von Joel im Tor nichts mehr... Schade!

Vielleicht kommt ja die generelle Einsicht doch noch irgendwann, dass für gute Leistungen im Spiel konzentrierte Trainings wichtig wären...

Christine

15.03.2026

TV Appenzell 3 – SG Grün‑Weiss Effretikon Winti 36:22 (19:7)

Im Auswärtsspiel in der Sporthalle Wühre in Appenzell mussten wir von Beginn an einem Rückstand hinterherlaufen. In der ersten Halbzeit fanden unsere Abschlüsse zu selten den Weg ins Tor, während die Gastgeberinnen ihre Chancen konsequent verwerteten. Immer wieder erzwangen sie durch zielstrebige Aktionen einfache Treffer, während wir es versäumten, unseren Angriff effizient zu Ende zu bringen. Gleichzeitig prägten einige technische Fehler und Zeitstrafen den Spielverlauf, sodass wir zur Pause mit 19:7 deutlich in Rückstand lagen. Nach der Halbzeit kam unsere Mannschaft jedoch besser ins Spiel und uns gelangen deutlich mehr Tore als in den ersten 30 Minuten.  Appenzell hielt zwar weiterhin ein hohes Tempo und blieb gefährlich, doch wir konnten durch eine deutlich effektivere zweite Halbzeit den Rückstand schrittweise verkleinern.  Am Ende stand ein verdienter 36:22 Auswärtssieg für TV Appenzell 3 fest. Für uns gilt es nun, an diesen verbesserten Aktionen aus der zweiten Halbzeit anzuknüpfen und im nächsten Spiel bereits von Beginn an mit der gleichen Konsequenz und Präzision aufzutreten. In der kommenden Woche steht das letzte Spiel dieser Saison an, und wir wollen nochmal alles geben, um zwei weitere Punkte zu holen.

Mateja Lisjak

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