Grün-Weiss Effretikon 1 vs. SG Albis Foxes Handball Samstag, 11. April 2026 | 15:30 Uhr | HeimspielSchlussresultat: 37:24 (Halbzeit: 18:12)

Mit einem verdienten Heimsieg verabschiedete sich Grün-Weiss Effretikon 1 aus der laufenden Saison – und was für ein Abschluss das war.

Von Beginn an liess die Mannschaft keinen Zweifel daran, wer auf heimischem Parkett das Sagen hat. Die einstudierten Spielzüge griffen von der ersten Minute an, die Teameinstellung stimmte – und das Resultat liess nicht lange auf sich warten. Mit einer starken Vorstellung in der ersten Halbzeit zog Effretikon konsequent davon und ging mit einem komfortablen 18:12 in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Albis Foxes jedoch zurück ins Spiel. Begünstigt durch eine Phase mit technischen Fehlern auf Effretikoner Seite verkürzten die Gäste auf 24:20 – die Partie wurde nochmals spannend. Doch die Mannschaft bewies Charakter, schüttelte die Fehlerphase ab und fand zurück zu ihrem überzeugenden Handball. In der Schlussphase dominierte Grün-Weiss nach Belieben und liess dem Gegner keine Chance mehr.

37:24 – ein klarer, verdienter Sieg zum Saisonabschluss, gefeiert mit den heimischen Fans. 13 Tore Vorsprung am Ende sprechen eine deutliche Sprache. Ein würdiger Abschluss einer Saison, in der die Mannschaft gezeigt hat, dass Zusammenhalt und taktische Disziplin den Unterschied machen.

Auf eine erfolgreiche nächste Saison – Grün-Weiss Effretikon! 💚🤍

31.01.2026

Grün-Weiss Effretikon 1 – TV Unterstrass 2: 28:25 (14:13)


Ein durchzogenes und eher knappes Spiel , im Gegensatz zum Hinspiel.

Eine schwache Startphase, doch ein Dranbleiben

Das Spiel startete zugunsten von Unterstrass. Einige Fehlwürfe und technische Fehler, sowie Paraden machten den Effretiker das Leben schwer. Dranbleiben konnten sie jedoch, und mithilfe einiger Paraden in der eigenen Verteidigung sogar einen kleinen Vorsprung in die Halbzeitspause mitnehmen. Doch das war keineswegs zufriedenstellend, sondern das bare Minimum. Sollte es zumindest sein anhand der aktuellen Tabellenlage. Etwas musste sich ändern in der zweiten Halbzeit.

Doch wirklich besser stand man nach der Pause ebenfalls nicht auf dem Feld. Wieder konnten sich Unterstrass durchsetzen. Erst 10 Minuten vor Schluss konnten die Effretiker nochmals etwas aufdrehen und sich schliesslich dank guter Verteidigungsarbeit absetzen.

Fazit

Ein Sieg, dass ist das Wichtigste. Viel mehr können wir nicht aus diesem Match mitnehmen. Nun geht es in eine dreiwöchige Pause. Vielleicht hilft diese, die Mannschaft wieder ins Lot zu bringen und das sichere und tolle Handball des Teams wieder zurückzuholen.

Marco Kurz

Am Samstag musste die erste Mannschaft von Grün‑Weiss Effretikon beim Tabellenletzten HC Stammheim antreten. Die Ausgangslage war klar: GWE ging als Favorit in die Partie, wusste jedoch aus dem Hinspiel, dass die Stammheimer keineswegs zu unterschätzen sind – damals entführten sie einen Punkt aus Effretikon.

Der Spielbeginn verlief entsprechend fahrig. Die Grün‑Weissen leisteten sich viele technische Fehler, sowohl nach dem Anspiel als auch in unnötigen Gegenstosssituationen. Dadurch witterte die Heimmannschaft ihre Chance, das Spiel blieb ausgeglichen. Bis zur Pause konnte sich kein Team entscheidend absetzen, dennoch gingen die Hausherren mit einer knappen 13:12‑Führung in die Kabine.

Die Effretiker zeigten sich mit der ersten Halbzeit überhaupt nicht zufrieden – was in der Garderobe deutlich und lautstark thematisiert wurde. Entsprechend motiviert startete GWE in die zweite Hälfte. In der 40. Minute gelang der Ausgleich über den Kreis, ehe sich die Gäste mit Treffern von Meili und Zoller erstmals mit zwei Toren absetzen konnten.

Doch Stammheim blieb hartnäckig, kämpfte sich erneut heran und ging in der 59. Minute sogar mit zwei Toren in Führung. Die letzte Minute versprach Spannung pur. Zunächst vergab Zoller die Chance zum Anschlusstreffer, doch Strasser hielt sein Team mit einer wichtigen Parade im Spiel. Kurz darauf nutzte Operto eine weitere Gelegenheit und erzielte den Anschlusstreffer.

Dann überschlugen sich die Ereignisse: Nach einem Team‑Timeout der Stammheimer scheiterte deren Abschluss erneut an Strasser. Meili sicherte den Abpraller, leitete den Gegenangriff ein und wurde dabei überhart gefoult. Die Schiedsrichter werteten die Aktion als unsportliches Foul, was in den letzten 30 Sekunden zu einem direkten Siebenmeter führte. Meili übernahm selbst die Verantwortung und verwandelte – trotz Ballkontakt des Torhüters – sicher.

Am Ende wurden die Punkte mit einem 24:24‑Unentschieden geteilt. Die Grün‑Weissen dürfen sich jedoch glücklich schätzen: Mit einer schwachen Angriffsleistung, einer Wurfquote von nur 52 % und fünf vergebenen Siebenmetern gewinnt man normalerweise keinen Blumentopf.

Bereits am Donnerstag geht es im Cup‑Viertelfinal weiter. In Fehraltorf (Heiget) wartet mit dem Zürcher Oberland ein unangenehmer Gegner. Anpfiff ist um 20:15 Uhr.

Matchbericht – SG Albis Foxes vs. Grün-Weiss Effretikon 1 (21:26)

Datum: 07.12.2025, Zürich Utogrund
Halbzeit: 9:14
Endresultat: 21:26

Grün-Weiss Effretikon feiert in Zürich Utogrund einen wichtigen 26:21-Auswärtssieg gegen die SG Albis Foxes und setzt damit ein klares Zeichen im Kampf um die vorderen Tabellenplätze. Von Beginn an zeigte GWE eine konzentrierte und kontrollierte Leistung, die sich vor allem auf eine stabile Defensive und einen überragenden Torhüter Cyrill Strasser stützte. Mit 18 Paraden bei einer Fangquote von starken 57 Prozent avancierte Strasser zum wertvollsten Spieler der Partie und hielt seine Mannschaft auch in Drucksituationen souverän im Spiel.

Offensiv prägten insbesondere Dario Bernet und Gianluca Meili den Auftritt von Effretikon. Bernet überzeugte mit sieben Treffern und einer Abschlussquote von 70 Prozent, während Meili mit fünf Toren und seiner Dynamik vom rechten Flügel immer wieder entscheidende Akzente setzen konnte. Auch Tschamper, Kurz und Vogt trugen sich mit wichtigen Treffern in die Torschützenliste ein und sorgten dafür, dass Effretikon seine Führung über nahezu die gesamte Spielzeit behaupten konnte. Die Mannschaft zeigte sich effizient, geschlossen und taktisch diszipliniert – ein Auftritt, der sowohl spielerisch als auch mental reifte Strukturen erkennen lässt.

Mit diesem Sieg verbessert sich Grün-Weiss Effretikon in der Tabelle weiter und bleibt im Rennen um die Spitzenplätze voll auf Kurs. Gerade in einer Liga, in der die Mannschaften im Mittelfeld eng beieinander liegen, war dieser Auswärtssieg ein wichtiges Signal und ein bestätigender Schritt in die richtige Richtung.

Bereits am kommenden Sonntag wartet die nächste Bewährungsprobe: Auswärts trifft Effretikon in Wetzikon auf Zürich Oberland, ein Team, das vor allem zuhause schwer zu bespielen ist und ebenfalls wertvolle Punkte im engen Tabellenfeld braucht. Für GWE bietet sich die Chance, mit einem weiteren Sieg die eigene Position weiter zu festigen und den positiven Trend fortzuführen.

Fazit: Stabil, effizient und mit klaren Leaderfiguren

Dank einer kompakten Abwehr, einem überragend aufgelegten Cyrill Strasser sowie einem treffsicheren Duo Bernet/Meili gewinnt Effretikon hochverdient mit 26:21.

Der Auswärtssieg zeigt:
GWE verfügt über klare Leistungsträger, eine starke Teamstruktur und ein Niveau, das in dieser Liga nur schwer zu schlagen ist.

HSG SIGGENTHAL ESPOIRS vs Grün-Weiss Effretikon 1
Baden Aue, Fr. 21.11.2025 20:30


Grün-Weiss Effretikon startete gegen die hsg Siggenthal Espoirs in die Partie etwas holprig. Die Gäste fanden früh ihren Rhythmus, erzielten schnelle Tore und setzten Effretikon unter Druck. Die ersten Minuten verliefen schwer, das Team hatte Mühe, ins Spiel zu kommen, und sah sich einem Rückstand gegenüber.

Doch die Mannschaft kämpfte sich zurück. Stück für Stück stabilisierte sich die Defensive, die Abwehrreihen standen nun kompakt, blockten Würfe, störten die Angriffe der Gegner und zwangen sie zu Fehlern. Besonders der Torhüter zeigte eine herausragende Leistung. Mit spektakulären Paraden entschärfte er mehrere klare Torchancen der Gegner und hielt sein Team immer wieder im Spiel.

Zur Halbzeit stand es 12:13 – Effretikon hatte sich trotz des anfänglichen Rückstands auf ein Tor herangekämpft. Dieses knappe Ergebnis spiegelte den zunehmenden Aufwind und die Entschlossenheit des Teams wider.

In der zweiten Halbzeit zeigte Grün-Weiss Effretikon dann sein wahres Gesicht. Die Defensive blieb konzentriert und aggressiv, jeder Angriff der Gäste wurde unter Druck gesetzt. Gleichzeitig agierte das Team im Angriff variabel und konsequent. Chancen wurden genutzt, schnelle Gegenstöße ausgespielt, und jeder Spieler kämpfte um jeden Ball. Der Torhüter hielt weiterhin sensationell, parierte wichtige Würfe in entscheidenden Momenten und stärkte so das Selbstvertrauen der Mannschaft.

Stück für Stück konnte Effretikon das Spiel drehen. Die Führung wechselte, das Tempo war hoch, und das Spiel blieb spannend bis zur letzten Minute. Mit enormem Einsatz, einem starken Zusammenhalt und einem überragenden Torhüter brachte das Team die Führung über die Zeit. Am Ende siegte Grün-Weiss Effretikon verdient mit 29:27.

Dieses Comeback war ein beeindruckendes Beispiel für Teamgeist und Kampfbereitschaft. Trotz eines schweren Starts zeigte das Team Charakter, setzte auf eine starke Defensive, einen überragenden Torhüter und konsequente Chancenverwertung. Die Spieler kämpften bis zur letzten Sekunde, und dieser hart erkämpfte Sieg wird allen Beteiligten lange in Erinnerung bleiben.

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